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Aktuell sind 54 Gäste online und 5 Mitglieder online
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Beigesteuert von Rindli
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Mittwoch, 27 September 2006 |
Habe gesten Abend im Widder erfahren, dass sie den Kurden mit dem Gemüseladen (beim Obertor) ausschaffen wollen.
Es werden Unterschriften gesammelt. Im Widder und wahrscheinlich auch bei ihm im Laden (weiss ich nicht sicher) liegen Unterschriftenbögen auf.
Gebt Ihm eure Unterstützung und Unterschrift! Er wäre ein Verlust für Winterthur.
PS: Habe etwas mehr in Erfahrung gebracht:
Mein Tussi sagt dass er anscheinend Illegale bei sich wohnen liess. Soviel er weiss, waren diese aber Verwandte von ihn. (Kann man doch nicht erwahrten, von jemanden aus diesem Kulturkreis, dass er seine Verwandten hängen lässt.) |
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Letztes Update ( Freitag, 29 September 2006 )
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Beigesteuert von Rindli
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Mittwoch, 11 Oktober 2006 |
Viele Experten meinen inzwischen, dass der Eisenbedarf in der Spätschwangerschaft (ca. 30 mg pro Tag) durch die Ernährung allein nicht mehr gedeckt werden kann. Dennoch sollten Sie versuchen, möglichst viele eisenhaltige Nahrungsmittel in Ihren Speiseplan einzubauen. Gute Eisenlieferanten sind Fleisch (vor allen Dingen rotes Fleisch), Fisch (wie z.B. Sardinen), Vollkorn-Getreideprodukte (z.B. Haferflocken, Müesli), Brot, Kakaopulver, Bierhefe, getrocknete Früchte, Nüsse und Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Sesam, Mohn, hellgrünes Gemüse (z.B. Brokkoli, Spargeln, Avocado), Rüebli, Sauerkraut, Tomaten, Teigwaren und Hülsenfrüchte (z.B. Bohnen). Sojabohnenmehl liefert sehr viel Eisen, Sojabohnen (ganz) hingegen sehr viel weniger. Auch Gewürze wie Thymian und Majoran enthalten viel Eisen. Gemüse sollte frisch zubereitet werden, möglichst nur blanchiert oder roh gegessen werden. Bei Kopfsalat aus dem Treibhaus empfiehlt es sich, die dicken Rippen zu entfernen, weil sich dort Schadstoffe (Pestizide) vermehrt sammeln. Tiefkühlgemüse ist oft besser als alte Ware aus der Gemüsetheke. Pflanzliches Eisen, das meist in dreiwertiger Form vorliegt, wird vom Körper deutlich schlechter aufgenommen als tierisches Eisen in der günstigeren dreiwertigen Form. Aber durch Kombination von tierischen und pflanzlichen Eisenquellen kann man die Eisenaufnahme optimieren. Die Eisenaufnahme im Körper wird durch Fleisch, Vitamin C, Fisch und Geflügel positiv beeinflusst. So wird beim gemeinsamen Verzehr von Fleisch und Hülsenfrüchten (Linsen) die Verfügbarkeit des Hülsenfrucht-Eisens" verbessert. Eisen wird vom Körper auch besser verwertet, wenn man es in Kombination mit Vitamin C aufnimmt. Empfehlenswert ist also, zu den Mahlzeiten ein Glas Orangen- oder Grapefruitsaft zu trinken, und Salat oder Gemüse mit Zitronensaft zu würzen. Auch ein Müsli (Haferflocken und andere Getreideflocken) liefert mit Orangen mehr Eisen. Vitamin-C-reiches Obst (Orangen, Kiwi, Erdbeeren, Johannisbeeren) ist ein ideales Dessert. Hemmend auf die Aufnahme bzw. Verwertung von Eisen wirken Kaffee, Tee, Milch bzw. Milchprodukte (Calcium-Salze), Spinat und Rhabarber (Oxalsäure), Phosphate (Cola, Eigelb), Alginate in Puddingpulver und Tütensuppen, Reis, Getreide und Soja (Phytinsäure oder Phytate genannt), bestimmte Antibiotika und Medikamente gegen Sodbrennen. Diese Nahrungsmittelbegleitstoffe hemmen die Resorption hauptsächlich durch Bildung unlöslicher Verbindungen, welche vom Körper nicht verwertet werden können. In einer ausgewogenen Ernährung gleichen sich jedoch hemmende und förderne Faktoren aus. Wichtig dabei ist, die Resorption hemmenden Nahrungsmittel nicht gleichzeitig mit den eisenreichhaltigen Nahrungsmittel zu konsumieren. |
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Letztes Update ( Mittwoch, 11 Oktober 2006 )
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Geschrieben von Inspektorkulus
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Mittwoch, 27 September 2006 |
Link zu Homegate
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Letztes Update ( Mittwoch, 27 September 2006 )
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Geschrieben von Inspektorkulus
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Mittwoch, 04 Oktober 2006 |
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Letztes Update ( Mittwoch, 04 Oktober 2006 )
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